Großer Flohmarkt Hof Peters

Sa. 01. Juli 2017

 

Jetzt neu!

Mit Privatem Automarkt!

Sie können auf unseren Märkten, für eine kleine Standgebühr, ihr Fahrzeug zum kauf anbieten.

Lady Special

20% Rabatt auf die Standmiete

für Second Hand Klamotten von Frauen für Frauen

für Trödel lfm nur 7€

Wenn Kinder bis 14 Jahre ihre Sachen selbst anbieten ist die Standmiete frei.

Jetzt gehts los:

Mitmachen kann jeder

Info & Anmeldung

Tel: 04491-3773 o. 0172-6309077

Google Luftaufnahme

Flyer Juli 2017   Flyer Rückseite Juli 2017

Folgetermin: Sa. 15.Juli 2017

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Jetzt geht’s los!

Am 01. Juli 2017, findet wieder bei Hof Peters, der allseits bekannte Große Flohmarkt statt.

Jetzt Neu! Mit privatem Automarkt, von Privat zu Privat. Sie können für eine kleine Standgebühr ihr Fahrzeug zum kauf anbieten.
Wir bieten ein großes Warenangebot von Trödel, Kunsthandwerk und Neuwaren mit vielen interessanten Sonderverkäufen an. Auch bei schlechtem Wetter gibt es eine gute Einkaufsmöglichkeit, da viele Stände eine Überdachung mitbringen. Mitmachen kann jeder (Kinder bis 14 Jahre frei). Es werden auch dieses Jahr Familien und Privatpersonen bevorzugt. Durch unser Angebot für die Damen: Lady Special, 20% Rabatt auf die Standmiete für Second Hand Klamotten von Frauen für Frauen. Für Trödler lfm. nur 7€. Schnäppchenjäger sollen auf ihre Kosten kommen. Es gibt wie jedes Jahr ein großes Essensangebot von vielen verschiedenen Anbietern. Von der Chinapfanne bis zur Erbsensuppe ist alles vorhanden. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Am Veranstaltungstag bieten wir von 06:00 bis 08:00 Uhr Frühstück an. Ab 09:00 Uhr laden wir unsere Gäste, in unseren großen Biergarten (800 qm) zum Frühschoppen ein .

Für Teilnehmer:

Anmeldung täglich von 9- 18 Uhr unter 04491/3773 oder 0172/6309077
Anreise und Platzvergabe ab Freitag den 30. Juni 2017 von 10 bis 20 Uhr möglich.
Aufbau am Veranstaltungstag, von 06:00 bis 09:00 Uhr.

 

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Berichte  der NWZ :

13.04.2017 nwzonline mit Kommentar (am Ende vom Bericht)

Stadt will nicht weiter großzügig sein

Carsten Bickschlag

Bild

Am 9. März diesen Jahres berichtete die Nordwest-Zeitung über das Sonntagsverbot der Flohmärkte auf dem Hof Peters in Ellerbrock.

(Artikel siehe Unten)

Bild: Ulf Middendorf

Bürgermeister Stratmann könne die Sorge eines Veranstalters verstehen. Aber es gebe gesetzliche Rahmen.

Friesoythe  Schaut man in den Nachbarlandkreis Ammerland: Flohmarkt am Sonntag. Schaut man in den Nachbarlandkreis Emsland: Flohmarkt am Sonntag. Schaut man in den Nachbarlandkreis Leer: Flohmarkt am Sonntag.

Schaut man auf die Stadt Friesoythe: Flohmarkt am Sonntag verboten.

Diesen Sachverhalt hat die NWZ bereits Anfang März zum Thema gemacht. Anlass waren die Flohmärkte auf dem Hof Peters in Ellerbrock. Der Veranstalter Erwin Peters hatte bei den zuständigen Behörden – bis 2011 der Landkreis, ab 2012 die Stadt Friesoythe – für fünf Sonntags- und Feiertagstermine Sondergenehmigungen eingefordert. Diese wurden ihm bis 2016 auch immer bewilligt. Doch für dieses Jahr plötzlich nicht mehr.

Offen blieb die Frage, warum es innerhalb der Friesoyther Stadtverwaltung einen Sinneswandel gab? Die NWZ fragte bei der Stadt nach.

Im Grunde gebe das Feiertagsgesetz schon immer keine Genehmigung für Sonntagsflohmärkte her, es sei denn es handele sich um kleine Flohmärkte als Zusatzangebote für Traditionsveranstaltungen, teilte Bürgermeister Sven Stratmann mit. Bislang habe die Stadt Friesoythe dies aber „sehr großzügig ausgelegt“. Seitens des Landkreises Cloppenburg – der Fachaufsicht der Stadt Friesoythe – sei aber darauf hingewiesen worden, so Stratmann, dass diese Genehmigungen nicht mehr statthaft seien. Hintergrund seien auch neueste Gerichtsurteile zu diesem Thema, welche den Inhalt des Feiertagsgesetzes nochmals verdeutlichen würden.

„Wir wissen, dass Herr Erwin Peters sich sorgt, dass sein Gewerbe nach Wegfall der Sonntagsflohmärkte nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden kann. Natürlich verstehen wir diese Sorge. Andererseits sind wir als Stadtverwaltung an Recht und Gesetz gebunden“, so der Bürgermeister. Als Stadt dürfe man sich nun mal nicht einfach über die Rechtslage hinwegsetzen.

„Ich weiß, dass in anderen Regionen anders entschieden wird. Herr Peters selbst hat bei einer gerichtlichen Überprüfung der von uns angekündigten Ablehnung ebenfalls erfahren müssen, dass die Gerichte dies sehr eindeutig sehen“, so Stratmann.

Derzeit sei die Angelegenheit beim Oberverwaltungsgericht anhängig. Wenn von dort anders entschieden werde und das Gericht der Ansicht sei, dass die Flohmärkte in Ellerbrock zulässig seien, „werden wir auch entsprechend entscheiden“.

Im Übrigen sehe der Bürgermeister das Thema eher neutral. Es gebe seines Erachtens sowohl Gründe, die gegen gewerbliche Veranstaltungen an Wochenenden sprechen als auch Argumente dafür. Stratmann: „Wenn uns der Gesetzgeber allerdings einen Rahmen vorgibt, müssen wir diesen auch einhalten.“

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09.03.2017 nwzonline

Die Flohmärkte auf dem Hof Peters in Ellerbock ziehen immer viele Besucher aus nah und fern an.

Bild: Google Earth

Hof Peters In Ellerbrock

Flohmarkt darf sonntags nicht mehr öffnen

Friesoythe Das Urteil des Verwaltungsgerichtes in Osnabrück hatte es in sich und ließ alle Gewerbetreibenden aufhorchen. Das Gericht verbot den verkaufsoffenen Sonntag am 8. Januar in Nordhorn – auf Eilantrag der Gewerkschaft Verdi. Dieser Tag sei als Verkaufstag nicht verfassungsgemäß. Das Verwaltungsgericht in Oldenburg zog nach und verhinderte – wieder auf Antrag von Verdi – drei in diesem Jahr geplante verkaufsoffene Sonntage in Leer. Begründung: Ein wirtschaftliches Interesse von Kaufleuten oder ein vermutetes „Shopping-Interesse“ reichten nicht aus, um am Sonntag zu öffnen.
Betroffen und in Gefahr sind aber nicht nur die verkaufsoffenen Sonntage im Einzelhandel. Auch die Flohmärkte leiden unter dem Druck der Gerichtsurteile. Das musste jetzt auch Erwin Peters aus Ellerbrock feststellen. Er hatte für dieses Jahr bei der Stadt Friesoythe einige Flohmärkte auf seinem Hof angemeldet – und alle Sonntage wurden ihm nicht genehmigt, bestätigte Peters auf Anfrage der NWZ.
„Ich bedaure diese Entscheidung sehr. Ich veranstalte die Flohmärkte jetzt schon seit 22 Jahren, und zwar als Existenzgrundlage. Nie gab es Probleme“, sagte Peters. An mehreren Wochenenden im Jahr finden auf dem rund 20 000 Quadratmeter großen Gelände an der Sportplatzstraße Verkäufe von Trödel, Kunsthandwerk und Neuwaren statt. Nicht selten kommen tausende Besucher. „Und der Sonntag ist der stärkste Tag“, bedauert der Ellerbrocker das Sonntagsverbot.
Nun werde er halt Flohmärkte ohne den Sonntag veranstalten müssen. So wie an diesem Wochenende. Am Freitag und Samstag, 10./11. März, hat der Markt jeweils bis 17 Uhr geöffnet. Kinder können wieder umsonst einen Stand aufbauen. Außerdem gibt es einen großen Biergarten mit mehreren Essensständen und Ponyreiten. „Es wird wieder ein multikulturelles Treffen“, freut sich Peters.
Weniger erfreut ist er allerdings, dass durch den Wegfall des Sonntags vor allem die Flohmarkthändler zu leiden hätten, die auf den Flohmärkten ihren Lebensunterhalt verdienen würden. Oder die älteren Anbieter, die sich etwas für die knappe Rente dazuverdienen würden. Er betrachte das Sonntagsverbot daher auch aus einem sozialen Aspekt heraus mit großer Sorge.

24.08.2015 nwzonline

 

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Tausende stöbern nach alten Schätzen
Großer Andrang bei Flohmarkt in Ellerbrock – Informationen an Ständen
Ellerbrock Kräftig gehandelt und gefeilscht wurde am Sonnabend und Sonntag auf dem Hof Peters in Ellerbrock. Bei strahlendem Sonnenschein wurde zum traditionellen Flohmarkt eingeladen. Und der Andrang war groß.
Das Angebot auf der 20 000 Quadratmeter großen Aktionsfläche war abwechslungsreich. Mit einer neuen Jeans, einem passenden Poloshirt und einem neuen Paar Schuhe gab es jede Menge Artikel, um sich einzukleiden. Verschiedene Parfums, Bücher, Schmuckartikel oder eine große Auswahl an Handtaschen rundeten das Angebot ab. Aber auch Interessenten von diversen Elektroartikeln und Trödel wurden fündig. Großen Andrang gab es auch an verschiedenen Obst- und Gemüseständen.
Als besonders erfolgreich stellte sich die Familienaktion heraus, wie Veranstalter Erwin Peters mitteilte. Kinder bis 14 Jahre konnten kostenfrei ihre Waren anbieten. „Einige Familien kamen mit ihren Kids, um ihre Kindersachen zu verkaufen“, so Peters. Auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt.
Zum ersten Mal besuchte der Cloppenburger Tobias Pezke den Flohmarkt. „Ich habe heute nicht was gefunden, es ist aber ein netter Zeitvertreib hier“, so sein Fazit. Anders sieht es bei Sevin Kilic aus. Die Garrelerin besuchte schon einige Male die Veranstaltung. „Ich schaue mich gerne um und wenn mir was gefällt, dann kaufe ich es“, erzählte sie.